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Aktuelles

Schulbusverkehr: Sperrung der L79 wird aufgehoben

von Marcus Wald, 09.12.2016, 12:16 Uhr

Busverbindungen - Foto/Abbildung: Photocase.de
Photocase.de

Die Stadtwerke Bonn informieren:

"Seit dem 04.06.2016 ist die Verbindungsstraße L79 zwischen Birresdorf und Leimersdorf nach einem Unwetter gesperrt. Seit Oktober laufen die Arbeiten zum behelfsweisen Wiederaufbau der Brücke.

Wir freuen uns, Ihnen nach einem heutigen Ortstermin mitteilen zu können, dass die Brücke im Laufe des Montag, 12.12.2016 für den Verkehr freigegeben wird. Das bedeutet, dass der Schülerverkehr ab Dienstag, 13.12.2016 wieder nach den bis zum 04.06.2016 gültigen Fahrplänen durchgeführt wird. Die verlegten Fahrten auf den Linien 851, 853 und 854 verkehren wieder gemäß des gültigen Fahrplans [...].

Konkret bedeutet dies [...] für Schüler der Schulen in Remagen: Die Vorverlegung der Linie 851 zwischen Bad Neuenahr und Nierendorf wird aufgehoben. [...]

Für das während der Durchführung des Umleitungsverkehrs aufgebrachte Verständnis möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken."

7er: Handwerksberufe hautnah erleben

von Timm Ole Bernshausen, 09.12.2016, 10:07 Uhr

7er: Betriebserkundung - Foto/Abbildung: Timm Ole Bernshausen

Im Rahmen unseres Berufsorientierungskonzepts erkundeten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 lokale Handwerksbetriebe, um Einblicke in die Berufswelt zu erhalten. Dankenswerter Weise erklärten sich vier Remagener Betriebe gerne bereit, die knapp 100 Schülerinnen und Schüler zu empfangen.

Je nach Interessenlage konnten die Kinder in ganz unterschiedliche Berufe hereinschnuppern. Neben der Möglichkeit, Arbeitsprozesse hautnah zu erleben, beispielsweise mit Nadeln und Zwirn zu arbeiten oder die Arbeit einer CNC-Maschine zu beobachten, bestand auch Raum, Fragen zu stellen, die die Betriebe bereitwillig beantworteten. Nach der Rückkehr in der Schule wurde das Gesehene und Erlebte noch gemeinsam reflektiert, um aufschlussreiche Hinweise für die eigene Berufsfindung zu erhalten.

Ein herzlicher Dank gilt vor allem den vier Remagener Betrieben, die mit ihrem Engagement maßgeblich zum Erfolg der Aktion beitrugen. Wir bedanken uns bei R&W Maschinenbau, Fliesen Möhren, Schneiderei Suppes und Rhein-Ahr-KFZ.

Im Gespräch mit... Johanna Kretschmer

von Sandra Rosa, 09.12.2016, 08:36 Uhr

Johanna Kretschmer

Liebe Frau Kretschmer, wie sind Sie eigentlich nach Remagen gekommen? Woher kommen Sie?
Meine bisherige Laufbahn ist mittlerweile so lang und vielfältig, dass ich eigentlich ziemlich ausholen müsste. Ich habe in Göttingen Germanistik, Pädagogik und Philosophie studiert. Nach meinem Examen habe ich in Berlin meine erste Stelle als Pädagogin für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien angenommen. Danach war ich dort als Autorin tätig und recherchierte und schrieb über die 750-jährige Sozialgeschichte dieser äußerst spannenden Stadt. Anschließend führte mich meine schreibende Tätigkeit über London nach Bonn, wo ich die Redaktion einer Zeitschrift leitete, die von Kindern und Jugendlichen im ganzen deutschsprachigen Raum geschrieben und gestaltet wurde. Außerdem übernahm ich Lektorats- und Pressearbeiten für einen Schweizer Verlag. Als 2003 die Hauptschule in Remagen zur Ganztagsschule wurde, begann dann auch meine Tätigkeit an diesem Schulstandort. Ich bin also schon seit 13 Jahren hier.

Was unterrichten Sie an der IGS?
Ich unterrichte vorwiegend Deutsch als Zweitsprache. Ich kümmere mich also um Kinder, die ohne Deutschkenntnisse an unsere Schule kommen, vermittle ihnen die Sprache und helfe, sie in den deutschen (Schul)-Alltag zu integrieren. Ich biete aber auch Deutschförderunterricht an und eine AG, die den Kindern Gelegenheit zum kreativen Umgang mit Sprache gibt, d.h. wir erfinden Geschichten, schreiben Gedichte, machen Lesungen...

Das klingt wirklich sehr kreativ. Haben Sie eigentlich selbst Kinder?
Ja, zwei Töchter und einen Sohn.

Erinnern Sie sich an ein besonders schönes Erlebnis, von dem Sie erzählen könnten?
Besonders schön ist es immer wieder, wenn ich meine Schülerinnen und Schülern engagiert und begeistert auch außerhalb des Schulalltags erlebe. Unser gemeinsames Buchprojekt „Ich habe einen Traum“ gehört auf jeden Fall zu meinen schönsten Erinnerungen und natürlich der jährlich wiederkehrende Tag der Demokratie in Remagen, den ich mit einer Gruppe von Jugendlichen mitgestalte.
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Nikolaus besucht die IGS

von Timm Ole Bernshausen, 08.12.2016, 09:53 Uhr

Der Nikolaus zu Gast in Remagen - Foto/Abbildung: Timm Ole Bernshausen

Nur strahlende Gesichter soweit das Auge reichte. Dies konnten die Lehrer am 6. Dezember in der 3. Stunde an der IGS beobachten. Der Grund war, dass die SV jedem Schüler und jeder Schülerin, allen Lehrkräften und Mitarbeitern der IGS ein Nikolausgeschenk machen konnte. Dabei handelte es sich um einen großen 200g schweren Schokoladen-Nikolaus. Man munkelt, dass einige Nikoläuse die dritte Stunde nicht überlebt haben sollen. Die Freude darüber blieb aber den gesamten Schultag erhalten. Die SV bedankt sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich für die Unterstützung der Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG.

Nikolausmarkt in Remagen

von Sandra Rosa, 07.12.2016, 15:43 Uhr

Nikolausmarkt in Remagen - Foto/Abbildung: Sandra Rosa

Musikalisch, künstlerisch, kulinarisch – in großer Vielfalt präsentierte sich die IGS Remagen beim Nikolausmarkt in der Innenstadt und trug so zu einem besinnlichen und ansprechenden Programm bei.

Am Stand der Schule konnten selbst hergestellte Waren bestaunt und käuflich erworben werden. Was es dort alles zu sehen gab! Marmeladen, Öle und Gewürzmischungen, die sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreuen; Weihnachtskarten, Geschenkanhänger, Fenster-Dekoration und individuell gestaltete Christbaumkugeln; Geschenke-Boxen, aber eben auch echte Handwerksstücke wie Teelichthalter mit integriertem Streichholzfach, gesägte und gefräste Tannenbäume, Schneemänner und Nikoläuse. Alte Bücher, die jeder aus seiner Kindheit kennt, wurden mit Hilfe von Haken und Ösen zu Garderobenhalterungen. Luftballons, in richtiger Menge mit Mehl gefüllt, machen ganz hervorragende Anti-Stress-Bälle, in Schülerkreisen auch als „Wutbälle“ bezeichnet. 375 schwungvoll bemalte Holzkugeln in leuchtenden Farben zieren nun den ein oder anderen Schlüsselbund. Kurzum: Das Angebot in diesem Jahr war unglaublich vielfältig und fand bei den Gästen des Nikolausmarkts großen Anklang. Kein Wunder, dass dies seit 14 Jahren der umsatzstärkste Markt ist, so Initiatorin und Organisatorin Doris Golchert, die sich besonders freute, da ein Großteil der Einzelstücke freiwillig von Schülern, Eltern und Lehrern in mehreren Nachmittagssitzungen hergestellt wurde. Was für ein Engagement! Die Einnahmen aus den Verkäufen kommen wie in den Vorjahren sowohl der Schulgemeinschaft als auch einem sozialen Projekt zu Gute.

Auch musikalisch trat die IGS wieder in Erscheinung. Das Bläser-Ensemble 6b/c unter der Leitung von Diane Tausch sorgte mit gleich zwei Auftritten für weihnachtliche Stimmung. Da wurde bei bekannten Weihnachtsliedern unter den Gästen mitgesungen und trotz eisiger Kälte zauberten die jungen Musiker den Besuchern das ein oder andere Lächeln ins Gesicht. Beendet wurde der Auftritt mit dem allseits bekannten „We wish you a merry Christmas“. In diesem Sinne: eine besinnliche Adventszeit und Fröhliche Weihnachten!

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