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Im Gespräch mit... Alexandra Kratz

von Sandra Rosa, 19.10.2017, 14:51 Uhr

Alexandra Kratz

Auch in diesem Schuljahr stießen wieder einige neue Kolleginnen und Kollegen zu uns, die wir Ihnen in den kommenden Wochen nach und nach in unserer Reihe 'Im Gespräch mit...' an dieser Stelle vorstellen werden. Den Anfang macht unsere Kollegin Frau Kratz, die im Schulzentrum gar nicht so neu ist.

Liebe Frau Kratz, was hat Sie eigentlich an die IGS verschlagen? Woher kommen Sie?
Ich unterrichte schon seit 11 Jahren an dem Schulstandort Remagen. Vorher war ich zunächst an der Hauptschule Remagen und dann an der Realschule plus Remagen, die jetzt in der Auflösung ist. Drei Jahre lang habe ich schon an der IGS katholische Religion unterrichtet.

Und nun sind sie fest an der IGS. Was genau wollen Sie den Schülern beibringen?
Mir ist es wichtig, dass die Schüler für das Leben lernen. Als Klassenlehrerin der 5a und als Religions-/ Ethiklehrerin ist mir das soziale Lernen miteinander und voneinander sehr wichtig.

Sagen Sie mal, waren Sie als Kind eigentlich ein ganz braves Kind oder haben Sie Ihren Eltern das Leben sehr schwer gemacht?
Als Kleinkind habe ich meine Eltern ganz schön auf Trab gehalten und ließ mich nur bei langen Autofahrten beruhigen. Mit dem Schulbesuch wurde ich lieb und brav.

Fortsetzung:

Wozu die Schule manchmal gut ist… Haben Sie eigentlich selbst Kinder?
Nein, ich habe keine Kinder.

Gibt es ein besonders schönes Erlebnis aus Ihrer Zeit als Lehrerin, von dem Sie erzählen könnten?
Ja, es gibt immer wieder schöne Erlebnisse.

Und was ist für Sie bisher der schönste Ort an unserer Schule?
Das Lehrerzimmer mit Blick auf den Rhein und die Erpeler Ley.

Liebe Frau Kratz, Was machen Sie eigentlich, wenn Sie nicht gerade korrigieren oder Unterricht vorbereiten?
Meine Fächer spiegeln sich in meinen Hobbies wieder: Ich singe seit Jahrzehnten im Chor,
lese gerne, gehe gerne ins Theater und ich engagiere mich bei meiner Pfarrgemeinde.

Sie waren ja auch mal Schülerin und erinnern sich bestimmt noch an Ihre eigenen Lehrer: Wenn die Kinder der IGS die Schule verlassen, was wäre da das schönste, das sie in Erinnerung an die Zeit mit Ihnen sagen könnten?
Frau Kratz war eine gerechte Lehrerin. Wir haben etwas für unsere Zukunft gelernt.

Ein gutes Stichwort: Was wünschen Sie den Schülerinnen und Schülern für ihre Zukunft?
Einen guten Schulabschluss, viel Ausdauer, aber auch viel Freude beim Lernen.