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Aktuelles

7er: Prävention zum Thema Vapen

von Michaela Lohmer, 11.03.2026, 08:55 Uhr

Gegen das Rauchen - Foto/Abbildung: Michaela Lohmer

In den letzten Jahren hat das Vapen, insbesondere unter Jugendlichen, stark zugenommen. Deshalb kamen Beamte der Polizei Remagen zu einem Projekt uns in die Schule, um über die Gefahren und rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren, mit denen Kinder und Jugendliche geschützt werden sollen. Eine ganz klare Aussage stand am Beginn der Veranstaltung: Vapen unter 18 Jahren ist verboten.

Was steht im Gesetz?
Es ist wichtig zu betonen, dass das Vapen für Personen unter 18 Jahren in Deutschland gesetzlich verboten ist. Das Jugendschutzgesetz (JSG) hat das Ziel, Kinder und Jugendliche vor den gesundheitlichen Risiken des Vapens zu schützen. Der Verkauf von E-Zigaretten und Vapes an Minderjährige ist illegal und wird von den Behörden streng verfolgt. Wer mit dem Verkauf oder der Verbreitung solcher Produkte in Kontakt kommt, sollte dies umgehend den Behörden melden. Die Schule hat klare Vorgaben zum Umgang mit Vapes und anderen Drogen. Das Hausrecht ermöglicht es der Schule, Maßnahmen zu ergreifen, um die Schüler zu schützen und ein sicheres Lernumfeld zu gewährleisten.

Wie kann ich mich schützen?
Das Motto heißt laut Polizei: „Nein sagen und weggehen“! Wenn dir jemand Vapes oder andere verbotene Produkte anbietet, ist es wichtig, Nein zu sagen und die Situation zu verlassen. Es ist nicht nur eine Frage des Gesetzes, sondern auch deiner Gesundheit, denn Vapen hat zahlreiche negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Dazu gehören zum Beispiel:
• Atemwegserkrankungen: Das Einatmen von Dampf kann zu Reizungen der Atemwege führen und langfristige Schäden verursachen.
• Herz-Kreislauf-Probleme: Nikotin und andere Chemikalien können das Herz belasten und das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen.
• Psychische Auswirkungen: Der Konsum von Nikotin kann zu einer Abhängigkeit führen und die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen.

Es gibt keinerlei Vorteile beim Vapen. Der Verkauf von illegalen Vapes ist ein ernstes Problem. Diese Produkte sind oft unreguliert und können gefährliche Substanzen enthalten.

Die Polizei Remagen appelliert an alle Jugendlichen, sich von Vapes und ähnlichen Produkten fernzuhalten! Unsere Stufe 7 war sichtlich betroffen von den Informationen und wir hoffen, dass diese Veranstaltung den ein oder anderen zu einem Umdenken anregt oder in seiner Haltung bestärkt. Wir wünschen uns: Bleibt informiert und gesund!

wachsame Eule Hingucker des Monats | Klassenrat der 7a:
Wir überschreiten keine persönlichen Grenzen.

Privater Einblick ins Kinderzimmer – Was Dein Kind über WhatsApp teilt

von Marcus Wald, 10.03.2026, 18:09 Uhr

Eltern und Medien | Landesanstalt für Medien NRW

Von den Kollegen der IGS Stromberg übernehmen wir gern folgenden Hinweise:
WhatsApp gehört für viele Kinder längst zum Alltag – nicht nur zum Schreiben mit Freundinnen. Seit 2023 können Nutzerinnen und Nutzer sogenannte Kanäle erstellen und ihnen folgen. Diese Funktion ermöglicht es, Inhalte zu veröffentlichen, die für alle Menschen weltweit sichtbar sind. Genau das macht Kanäle für Kinder attraktiv – aber auch riskant.

Viele Kinder bauen sich aus Kanälen, Websites und WhatsApp‑Gruppen ihre eigenen kleinen sozialen Netzwerke. Besonders häufig passiert das, wenn sie Instagram oder TikTok noch nicht nutzen dürfen. Während das für Erwachsene oft unübersichtlich wirkt, ist es für Kinder ab der Grundschule völlig normal.

Doch was viele Familien nicht wissen: WhatsApp bietet keine Jugendschutzeinstellungen, die Kinder zuverlässig vor gefährlichen Inhalten, Belästigung oder unerwünschtem Kontakt schützen. Damit Eltern besser verstehen, was Kinder dort wirklich tun und wie sie sinnvoll begleiten können, lädt die Landesanstalt für Medien NRW zu einem kostenfreien digitalen Elternabend ein:

Dienstag, 17. März 2026
um 19:00 Uhr

Weitere Informationen und Anleitung finden Sie unter nachstehendem Link:

12er: So läuft also ein Mathematikstudium ab

von Matthias Baldauf, 10.03.2026, 12:41 Uhr

Der Mathematik-Leistungskurs 12 zu Besuch am Rhein-Ahr-Campus - Foto/Abbildung: Erol Nurceski (12.2)

Der Mathematik-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 besuchte den Remagener Rhein-Ahr-Campus am Tag der Mathematik der Hochschule Koblenz, um einen Eindruck davon zu erhalten, wie ein Mathematikstudium innerhalb und außerhalb der Hörsäle und Seminarräume aussehen kann. Nach einer kurzen Begrüßung berichteten ehemalige Studierende in anschaulichen Vorträgen von ihren Erfahrungen während ihrer Zeit am Rhein-Ahr-Campus und den beruflichen Möglichkeiten, die sich ihnen nach ihrem Abschluss boten.

Einige Schülerinnen und Schüler zeigten sich dabei überrascht davon, welche Vielfalt an Spezialisierungsmöglichkeiten es innerhalb des Studiums gibt. So lässt sich eine Leidenschaft für Mathematik problemlos mit Interessen an Aspekten anderer Fachgebiete verbinden. Aktuelle Studierende gewährten den Schülerinnen und Schülern in Führungen nicht nur interessante Einblicke in verschiedene Lernorte des Campus wie die Bibliothek oder verschiedene Laboratorien, sondern berichteten auch, wie es sich als Studentin oder Student in Remagen allgemein so leben lässt.

Einig waren sich alle ehemaligen und aktuellen Studierenden darin, dass sie sich am Rhein-Ahr-Campus jederzeit gut aufgehoben und engmaschig sowie persönlich betreut fühlten, was ihrer Meinung nach ein großer Vorteil gegenüber riesigen Universitäten ist. Nach vielfältigen Einblicken und einer kleinen Stärkung am Mittag machte sich der Leistungskurs auf den Weg zurück zur Schule – in eine Doppelstunde Mathematik.

5er Aktionstag: Spannender Einblick in die digitale Welt

von Alexandra Hadamitzky, 27.02.2026, 08:04 Uhr

5er Aktionstag Medienkompetenz - Foto/Abbildung: Tamina Zinn

Am Aktionstag der Jahrgangsstufe 5 an der IGS Remagen drehte sich alles um ein wichtiges und aktuelles Thema: Cybergrooming und die Gefahren im Internet.

Handynutzungszeit pro Tag?
Zu Beginn des Tages wurde eine kleine Umfrage durchgeführt: Die Schülerinnen und Schüler schauten auf ihren Smartphones nach, wie viel Bildschirmzeit dort angezeigt wird. Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich – von etwa 30 Minuten bis hin zu fünf Stunden in Ausnahmefällen war alles dabei. Im Durchschnitt lag die tägliche Nutzungszeit bei etwa zwei bis drei Stunden. Diese Zahlen boten einen guten Einstieg ins Thema und regten direkt zum Nachdenken über den eigenen Medienkonsum an. Beim Aufstellen entlang von Meinungslinien zu verschiedenen Impulsfragen, z.B. zur Einschätzung der Gefahren beim Spielen von Roblox konnten die Schülerinnen und Schüler sich bewegen und austauschen.

Erleichtert ohne Handy?
Im Anschluss waren zwei Polizeibeamte der Polizei Rheinland-Pfalz zu Gast und gestalteten eine spannende Präsentation. Sie berichteten eindrucksvoll aus ihrem Berufsalltag und erklärten, worauf man online achten sollte, wie man gefährliche Situationen erkennt und wo man Hilfe bekommt. Besonders schön war, dass die Kinder viele Fragen stellen konnten – und diese Möglichkeit auch intensiv nutzten. In kleinen Arbeitsphasen setzten sich die Klassen außerdem mit ihren eigenen Gefühlen rund um das Smartphone auseinander. Die Schülerinnen und Schüler sammelten Adjektive dazu, wie sie sich fühlen würden, wenn ihr Handy plötzlich kaputtgehen würde. Die Antworten reichten von traurig und wütend bis hin zu froh und erleichtert – ein spannender Austausch, der zeigte, wie unterschiedlich digitale Medien im Alltag erlebt werden.

Am Ende des Tages nahmen alle viele neue Informationen mit. Die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler haben viel über Sicherheit im Internet gelernt und wissen nun besser, wie sie sich selbst schützen können. Ein gelungener Aktionstag, der wichtige Impulse für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien gesetzt hat!

Der 'Jugend debattiert'-Schulentscheid an der IGS Remagen: Wettstreit der besten Argumente

von Philipp Meine-Wierich, 20.02.2026, 13:49 Uhr

Schulentscheid Jugend debattiert 2025 - Foto/Abbildung: Philipp Meine-Wierich

Ist es zumutbar, junge Menschen zu einem Dienst an der Gesellschaft zu verpflichten – oder stellt eine solche Pflicht einen unvertretbaren Eingriff in die Freiheit Jugendlicher dar? Mit dieser kontroversen Streitfrage setzten sich die Finalisten des diesjährigen Schulentscheids von Jugend debattiert an der IGS Remagen auseinander.

Seit Beginn des Jahres wurde in der Jahrgangsstufe 9 intensiv "gestritten", denn das Debattieren ist fester Bestandteil der Unterrichtsreihe zur Erörterung im Fach Deutsch. Der bundesweit bekannte Wettbewerb Jugend debattiert bietet dabei das ideale Format, um überzeugend zu argumentieren, dem Gegenüber bewusst zuzuhören, immer wieder aufeinander einzugehen und die eigene Gesprächsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Den Auftakt des Schulentscheids bildeten zwei Halbfinalrunden, in denen die zuvor gekürten Kurssiegerinnen und -sieger der Stufe 9 über die Frage "Sollen Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen?" stritten – ein Thema, das den Alltag aller Beteiligten unmittelbar berührt und entsprechend lebhaft diskutiert wurde.

Das Besondere an Jugend debattiert ist zudem, dass die Jury größtenteils aus Schülerinnen und Schülern besteht. So konnten interessierte Neuntklässlerinnen und Neuntklässler bereits tags zuvor bei einer regionalen Juryschulung in Koblenz wichtige Kompetenzen erwerben, um beim Schulentscheid Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft der Debattierenden zu beurteilen. Im anschließenden Finale trafen die jeweils zwei stärksten Rednerinnen und Redner der Halbfinals aufeinander und debattierten vor der versammelten Jahrgangsstufe 9 die Frage "Soll eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche eingeführt werden?" Mit durchdachten Argumenten und anschaulichen Beispielen lieferten sie sich einen packenden Schlagabtausch, dem ihre Mitschülerinnen und Mitschüler gebannt zuhörten. Am Ende kürte die Jury die Schulsiegerinnen, die die IGS Remagen beim Regionalentscheid in Koblenz vertreten dürfen: Wir gratulieren Zoejane Hudson (9a) und Neele Hansen (9c) herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen ihnen für die nächste Runde alles Gute.

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